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Insight #1: 3 Fehler in Google Shopping, die Sie vermeiden sollten

September 4, 2017

Viele, aber irgendwie noch zu wenige, Online-Händler bieten Ihre Produkte mittlerweile via Merchant Cemter bei Google Shopping an. Damit hat Google auf das starke Wachstum vieler Preisvergleichsseiten reagiert und Händler profitieren von einer (wenn man es gut macht) günstigen Platzierung Ihrer Produkte.

 

Doch man kann auch viel falsch machen. In den vergangenen Jahren habe ich immer öfter Merchant Center, Feeds und AdWords-Konten gesehen die fehlerhaft waren - das führt zu Verlust von potentiellem Umsatz und viel zu hohen Media-Kosten.

 

Im folgenden Beitrag zeige ich Ihnen 10 mögliche Fehler die zu schlechten Performances und zu hohen Ausgaben führen können.

#1 Keine Negative-Keywords eingetragen

 

Im Gegensatz zum klassischen AdWords können wir in Google Shopping nicht auf bestimmte Keywords bieten. Wir müssen also unsere Titles und Beschreibungen so wählen, dass sie sich möglichst mit den potentiellen Suchanfragen decken (dazu gibts demnächst einen separaten Blogeintrag). Sie werden feststellen dass immer öfter Besuche mit Suchanfragen reinkommen die aber nicht zu Käufen führen. Schaut man sich diese Begriffe genauer an kann es durchaus sein dass Sie sich denken "Hey, diese Suchbegriffe passen gar nicht zu meinem Produkt". Das liegt dann daran dass Ihre Titles und Beschreibungen laut Google zu den gesuchten Begriffen passen. Der Kunde klickt dann im schlechtesten Fall auf Ihr Produkt, merkt dass es nicht das richtige ist, geht und hinterlässt einen sinnlos bezahlten Klick.

 

Schauen Sie also regelmäßig in die Suchbegriffe in Ihrer Kampagne über die Ihre Nutzer Ihre Produkte aufrufen und schauen Sie ob die 1. überhaupt zu Ihrem Propdukt passen und 2. ob diese, auch wenn sie passen, auch zu Verkäufen führen. Wenn nicht, auf jeden Fall als "Negativ-Keyword" hinzufügen.

 

Tipp: Setzen Sie sich, je nach Budgethöhe, einen regelmäßigen Reminder um Suchbegriffe zu checken und wenn nötig auszuschließen oder packen Sie es auf Ihre wiederkehrenden ToDos.

 

#2 Keine Berücksichtigung von User- ,Geo- oder Devicedaten

 

Wenn Sie mittlerweile Google Shopping als potentiellen Online Marketing Kanal verwenden sind Sie wohl kein Anfänger in der eCommerce-Szene mehr. Deshalb gehe ich davon aus dass Sie für Ihren Online-Shop bereits adäquate Webanalyse-Tools integriert haben. Ob nun das beliebte Google Analytics oder ein anderes, ist hierbei erstmal egal. Worum es geht: Nutzen Sie die Daten!

 

Über welche Mobile Devices erhalte ich einen Traffic? Wie sind die Conversion Rates je Gerätetyp? Woher kommen meine Kunden? Definieren Sie Ihre Zielgruppe und die Geräte auf denen die Ads geschaltet werden sollen. Haben Sie beispielsweis auf Mobile eine deutlich geringere Conversion Rate bzw. KUR (Kosten-Umsatz-Relation), dann sollten Sie entsprechend für Mobildevices Ihre CPCs senken. Wenn User aus Süddeutschland eine bessere Conversion Rate haben oder deutlich höhere Warenkörbe, können Sie hier die CPC erhöhen. Sie können aber auch komplett unprofitable Standort ausschließen.

 

#3 Keine Optimeirung der Keywords

 

Wie Sie sicher schon wissen ist es bei Google Shopping nicht möglich auf bestimmte Keywords oder Phrases zu optimieren oder zu bieten. Ihre Keywords sind in diesem Falle gute Titles und Descriptions. Eine vernünftige Keywordoptimierung dieser beiden Attribute ist unumgänglich für langfristigen Erfolg, gute Klickraten und hohe Sichtbarkeiten.

 

Für den Title haben Sie etwa 70 Zeichen, wobei nur 35 Zeichen gezeigt werden in der Gesamtübersicht. Diesen Text liest der Kunde, also knallen Sie ihn nicht mit Keywords voll die für den Kunden keinen Sinn ergeben. Sonst sinkt die Klickrate. Bei der Beschreibung haben Sie bis zu 5.000 Zeichen Platz. Nutzen Sie die - aber sinnvoll.

 

Tipp: Bei meinen letzten Projekten habe ich erkannt dass das Anhängen von weiteren Keywords und Synonymen am Ende der Beschreibung einen positiven Effekt auf das Ranking hat. Ja, sieht doof aus, liest und sieht aber kaum ein Kunde.

 

 

 

 

Diese 3 Fehler sind nur einigen von vielen die viele in Ihren AdWords- und MerchantCenter-Konten machen und bares Geld kosten. Ob nun durch entgangene Umsätze oder zu hohe CPCs.

 

Sie möchten mehr über die Potentiale von Google Shopping erfahren und wissen wie auch Sie Google Shopping effizienter nutzen können? Dann freue ich mich auf Ihren Kontakt - ganz easy über kontakt@digital-lange.com.

 

Viele Grüße,

Ronny Lange!

 

 

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